Sonntag, 27. Oktober 2013

fotovio - Geschenke und Grußkarten in Zeiten von Web 2.0

Die schönsten Geschenke sind immer noch die mit einer persönlichen Note.
Das kann eine selbstgebastelte Karte, ein individuell gestalteter Kalender usw. sein. Wer nun aber nicht das kreative Händchen, die ultimative Idee oder schlichtweg einfach nicht mehr genug Zeit hat, seinem Geschenk den letzten persönlichen Schliff zu geben, den könnten die fotovio Memory Sticker und Post- und Grußkarten interessieren.

Als ich auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse unterwegs war und durch eine meiner Lieblingsabteilungen, Papeterie und Non-Book, schlenderte, kam ich auch am Stand von fotovio vorbei. Die beiden netten Mädels am Stand demonstrierten mir auch gleich, was es mit den vielen kleinen bunten QR-Code-Sticker und - Grußkarten um uns herum auf sich hatte.
Mittels der (kostenlosen) fotovio-App und diesen kleinen Stickern bzw. den QR-Codes auf den Grußkarten kann man nämlich eine persönliche, bis zu 2-minütige Videobotschaft mit dem Smartphone aufnehmen und damit einem (analogen) Geschenk/Grußkarte ein kleines, digitales, vor allem aber persönliches Schmankerl mitgeben. Bald sollen die Funktionen für Fotos oder reine Audiodateien folgen.
 

Der Empfänger der Nachricht braucht im Übrigen nicht unbedingt ein Smartphone. Statt den QR-Code auf dem Geschenk oder der Karte zu scannen, kann man auch einfach im Internet die neben der Code abgedruckte URL aufrufen und dort seine persönliche Videobotschaft ansehen. Um das Video hingegen zu generieren, sind sowohl Smartphone als auch die fotovio-App darauf notwendig.

Gut gefallen, hat mir auch, dass man sich bei der Haptik des Stickerpäckchens sich so seine Gedanken gemacht hat und das "Muster" eines QR-Codes als Relief auf der Oberfläche zu fühlen ist. Für viele sicherlich nur eine Nebensächlichkeit, aber mir machen solche feinen Details immer eine immense Freude.

Man kann den Sinn und Unsinn von QR-Codes sicherlich lang hin und her diskutieren. In meinen Augen sind die Codes nicht immer sinnvoll, aber es gibt durchaus Situationen, in denen mir das schnelle Scannen eines Codes schnell Informationen gebracht hat und die diese "Erfindung" ganz großartig fand.

Die QR-Codes auf diese Art und Weise zu nutzen, empfinde ich als eine kreative Idee, da sie als reine Sticker ein Geschenk dekorativ wie persönlich aufwerten. Eine Grußkarte bekommt ebenfalls viel mehr Persönlichkeit, wenn man nun nicht nur schriftlich, sondern auch mittels Videobotschaft einem lieben Menschen, warme Worte überbringen kann. 

Viele weitere Infos findet ihr auch auf der Homepage von fotovio.





Viel Spaß beim Beglücken eurer Lieben!
Eure Charlotte

Samstag, 26. Oktober 2013

Herbstliche Grüße

In den letzten Wochen war es hier etwas ruhig. Das Semester ging auch für Lotte wieder los und fordert seinen (zeitlichen) Tribut...

Ich gelobe Besserung und versuche in nächster Zeit wieder etwas regelmäßiger zu bloggen. Als kleine Entschädigung schicke ich Euch einen kleinen Herbstgruß von diesem kleinen Tagpfauenauge, der ein Sonnenbad im Garten meiner Eltern genießt.

 
Einige Projekte befinden sich bereits in Vorbereitung. Ihr könnt euch also auf ein paar schöne Dinge in nächster Zeit freuen. :-)

Liebe Grüße,
Eure Charlotte

Dienstag, 8. Oktober 2013

YouTubePerlen: How Much Food Do You Drink?

Habe dieses Video gerade auf einem meiner liebsten niederländischen Food-Blogs culy.nl entdeckt. 

Der Clip ist echt sehr schön gemacht und informativ zugleich!



Wie viel isst ihr so bei einem Cocktail-Abend (... abgesehen vom Fingerfood)? :-)

Prost, ihr Lieben!

Eure Charlotte

Montag, 7. Oktober 2013

Kulinarische Perlen: Überbackene Spinat-Champignons

Kennt ihr diese Gratis-Zeitungen, in denen immer die Angebotshefte der lokalen Geschäfte drinstecken?

Bisher habe ich diesen Heften nicht besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt. Aber meine Mutter wies mich letztens auf ein Rezept hin, das vielleicht eine Kulinarische Perle werden könnte...und es ist wahrlich eine. Wenig Zutaten, gut vorzubereiten, sehr sehr lecker,  kurzum: genau etwas für meine "Perlensammlung".

Was brauche ich?



12 möglichst große Champignons | 450 g gefrorener Blattspinat | 5 Frühlingszwiebeln | 
200 g Bergkäse, in Scheiben oder am Stück | 
150 g Crème fraîche | Salz, Pfeffer und Muskat zum Würzen


Wie mache ich es?


Die Champignons mit einer Bürste putzen.


Die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden.


Den Bergkäse in kleine Quadrate schneiden. Wenn ihr nicht ohnehin schon Scheiben gekauft habt, die kleinen Quadrate in Scheiben schneiden.


Den in der Mikrowelle aufgetauten Spinat (Anleitung auf der Packung befolgen, evtl. bei zu großer Feuchtigkeit den Spinat ausdrücken) mit der Crème fraîche und den Lauchzwiebeln vermengen.
Mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen.



Mit Hilfe eines Teelöffels die Spinatmasse in die Champignons füllen.

 

Die gefüllten Champignons in eine gefettete Auflaufform geben und mit einem Käse-Quadrat bedecken.


 Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Umluft 160 °C) ca. 20 Min. backen.

 


Die überbackenen Champignons mit etwas frischem Thymian garnieren.


...und dann als Vorspeise oder amuse gueule (oder wie es euch gefällt) genießen! :-)


Lasst es euch schmecken, ihr Lieben!

Eure Charlotte

Sonntag, 6. Oktober 2013

Wiesn Impressionen

Heute ist der letzte Tag der Wiesn 2013. 
Ein guter Zeitpunkt diese verrückten 16 Tage in München in ein paar Impressionen festzuhalten. 

Ich selbst habe eher ein gespaltenes Verhältnis zur Wiesn: einerseits finde ich es jedes Mal wieder faszinierend, wie dieses Ereignis München jedes Mal wieder auf den Kopf stellt und dieses "Motto" eine ganze Stadt erfasst. Süßer Leckereien an jeder Ecke und gute Laune und internationales Flair. 
 Andererseits kennt man als Bürger der Stadt auch die Schattenseiten (überteuerte Preise, Alkoholvergiftungen, überlastetes Nahverkehrsnetz, Unfälle, usw.), die dieses Event mittlerweile immer krasser zu Tage bringt. Dennoch hier für euch ein paar Bilder vom diesjährigen "größten Volksfest der Welt".
























Wie steht ihr zum Oktoberfest? Sehenswertes Event oder überflüssiges Massenbesäufnis?

Servus, ihr Lieben!

Eure Charlotte

Samstag, 5. Oktober 2013

Kulinarische Perlen: Herbstliches Hefegebäck

Welches Tier fällt euch spontan ein, wenn ihr an den Herbst denkt? 

Mir würde wahrscheinlich der Igel in den Kopf schießen. Dieser kleine stachelige Herbstrepräsentant ist jetzt wieder häufiger unter Laub oder dem ein oder anderen parkenden Auto zu sehen und ich finde die kleinen "Stachelbälle" einfach herzallerliebst. Beim Surfen ist mir letztens ein Bild aufgefallen, auf dem ein Igel aus Hefeteig abgebildet war. Ich fand diese Idee so süß, dass ich mich auf die Suche nach einem guten Hefeteigrezept machte und tatsächlich ein paar "Hefe-Igel"-Rezepte gefunden habe. Darunter war auch dieses, an das ich mich bei meinem heutigen Rezept weitestgehend orientiert habe: 

Was brauche ich?

150 ml lauwarme Milch | 350 g Mehl | 25 g frische Hefe | 50 g Zucker | 50g Butter | 1 Ei | 1 Prise Salz
1-2 EL kalte Milch | 1 Eigelb | Rosinen (2 pro Igel)
Backpapier | Küchenpinsel | saubere Haushaltsschere

Wie mache ich es?


Die Hefe in die lauwarme Milch bröckeln, etwas von dem Zucker dazugeben und alles in der Milch auflösen.


Das Salz, den restlichen Zucker, das Ei, die Butter und die Milch-Zucker-Hefe-Mischung zum Mehl geben.


Alles zu einem glatten Teig verkneten.


Den Teig an einem warmen Ort unter einem feuchten Küchentuch etwa 1 Stunde gehen lassen.



Nach einer Stunde den Teig nochmal mit etwas Mehl durchkneten.

Aus dem Teig 8 kleine oder 1 große Teigkugel formen.

Kleine Igelschnäuzchen formen. 
Diese dürfen ruhig etwas spitzer werden, da sie sich beim Backen durch die Hitze wieder etwas zurückziehen.

Zwei Rosinen als kleine Igelaugen  in die Kugeln setzen.



Für die Stacheln mit einer sauberen Haushaltsschere tief in die Kugeln einschneiden.

Das Eigelb und etwas kalte Milch verrühren.



Die Igel vorsichtig auf ein mit Backpapier bedeckten Backblech setzen. Die "Stacheln" gegebenenfalls noch etwas aufrichten.


 Die Igel mit der Eimasse bestreichen.


Die kleinen Igelchen bei 200 ° C (Umluft etwas weniger) ca. 15 Min. backen. Wenn ihr einen großen Igel machen wollt, müsstet ihr einfach etwas mehr Backzeit einplanen.




Herbstliche Grüße, ihr Lieben! Lasst' es euch schmecken!

Eure Charlotte
150 mlMilch25 Grammfrische Hefe50 GrammZucker350 GrammMehl1 Ei1 Eigelb50 GrammButter16 Rosinen1 PriseSalz

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150 mlMilch25 Grammfrische Hefe50 GrammZucker350 GrammMehl1 Ei1 Eigelb50 GrammButter16 Rosinen1 PriseSalz